Meierei - Brauhaus - Im Neuen Garten 10 - 14469 Potsdam

Das neue Meierei-Spezial im September ...

Meierei Herbstbock

Von vielen Meierei-Bierfreunden sehnsüchtig erwartet ist der dunkle Herbstbock
aus der vielfältigen Sortenpalette der Meierei gar nicht mehr wegzudenken.
Die ursprünglich aus Einbeck stammende Bierspezialität wurde im 16. Jahrhundert
nach München exportiert. Die Bayern nannten es „das Ainpöckisch Bier“, woraus sich die heute übliche Bezeichnung „Bock“-Bier entwickelte
Die aus dem Bierglas entweichenden Duftnoten erinnern an geröstetes Malz und Heu.
Die satte, glänzende Kastanienfarbe ist gekrönt von einem elfenbeinfarbenen Schaumpolster.
Ein eleganter Karamellgeschmack mit feinen dunklen Beerennoten erzeugen eine beeindruckende Vollmundigkeit mit einer Bittere, die samtig-weich ist.

Es handelt sich um ein untergäriges schwarzes Starkbier.
Stammwürze 16,8 % , Alk. 6,6% vol.



am 26. November 2016 …

                  
Großer Wildschwein-Abend im Biergarten

Winterlicher Grillspaß im Freien mit
Wildschwein am Spieß,
Jägereintopf, Glühwein,
Meierei-Bieren,
zünftiger Blasmusik …

Warme Kleidung wird emphohlen!

Begrenzte Teilnehmerzahl,
um Reservierung wird gebeten.

                               
 

Vogelperspektive an der Meierei


 

Private Braugasthöfe

Die Brauerei Meierei, Potsdam ist Mitglied im Verband privater Brauereien geworden.
Als "Private Braugasthöfe" repräsentieren sich z.Zt. 68 Braugasthöfe in Deutschland, Österreich und Dänemark als unabhängige inhabergeführte Brauereien mit und ohne Beherbergung.
Der Braugasthofführer ist in der "Meierei" erhältlich. Er listet und beschreibt alle Mitglieder des Verbandes.
Diese Broschüre gehört in jedes Handschuhfach der Autos, die viel unterwegs sind. Er garantiert Brauqualität, Speisen, gepflegte Getränke und gemütliche Brauhausatmosphäre mit oder ohne Übernachtungsmöglichkeiten.

Kehre ein bei den "Privaten Braugasthöfen !"

In eigener Sache ...

 

                  

 

 

 

Die neue Charge ist da !

„Die Weisse“ als Flaschengärung. Gebraut nach alter Berliner Weisse Rezeptur in der Brauerei Meierei, Potsdam unter Verwendung von obergärigen Hefen, von Brettanomyces-Hefen und den Milchsäurestämmen der Lactobacillus-Familie, die alle aus der Meierei-Hefebank stammen, wurden schon im Jahre 2004 erste Varianten der Weiße „Berliner Art“ in der Brauerei Meierei hergestellt.

 

Angeboten wird "Die Weisse" als Flaschengärung, abgefüllt in einer druckfesten Sektflasche, verschlossen mit einem Naturkorken und mit Agraffe gesichert oder als endvergorene Variante in der 0,33 l-Steinie-Flasche.

 

Die Flaschengärung hat im Übrigen eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit, kann lange Zeit gelagert werden und eignet sich sehr gut als Aperitif.


Klick zur Seite Reinheitsgebot 






 

Beitrag zum Reinheitsgebot

 

Zutaten für Orangenlimonade

Zutaten für Bier

Wasser

Hopfen

Zucker Malz
Kohlensäure Wasser
Aroma Hefe
Orangen-Fruchtgehalt 2,5%
Orangernsaftkonzentrat
Orangenextrakt
E 160e: Farbstoff
E 410: Stabilisator
E 160a: Beta-Carotin
E 331: Natriumcitrat
E 211: Natriumbenzoat
E 330: Säuerungsmittel
E 300: Ascorbinsäure

Die Meierei in "myEntdecker.de"

Meierei Potsdam: Feine Biere im historischen Bauwerk
22.09.2014    von Dieter Weirauch  
Einen schöneren Platz, um Bier zu trinken, gibt es nicht in Potsdam. Die Meierei Potsdam am Jungfernsee gehört zu den Touristenattraktionen in der brandenburgischen Landeshauptstadt. 2003 eröffneten Braumeister Jürgen Solkowski und seine Frau Hannelore die Gasthausbrauerei im Neuen Garten, die seitdem immer wieder mit neuen Kreationen auf sich aufmerksam macht.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier


Aus der Meierei Geschichte

In Potsdamer Archiven finden sich Hinweise auf gastronomische Aktivitäten des "Meiers",
der bei Abwesenheit des Königs eine "heimliche schwarze Gastronomie" betrieb:

Die Meierei muß schon früh zur Gaststätte geworden sein. Denn schon 1804 beschwert sich Bertini, der auf der Töpferkute (…) ein Kaffeehaus betrieb, über den Schaden, den ihm die Königliche Kuhmelkerei im Neuen Garten zufüge, „wo jetzt Kaffee, Milch, Bier usw. für Geld geschafft werde, was der Kuhmelker bei freier Wohnung billiger schaffen könne.“
Quelle:
Texte von Julius Haeckel: Potsdamer Meiereien, MVGP, N.F., 1939, S.482-512



Die Meierei in den 20er Jahren